Veröffentlicht: 11.08.2026
Ein großer Vorteil des PowerMini ist die Verfügbarkeit des GEN-Ports. Wie in dieser Anleitung beschrieben, kann z.B. bei einer Anlage ohne Netzanschluss der GRID-Port zur Kopplung an einen Generator genutzt werden, was den GEN-Port für die Nutzung von Smartloads freigibt.
Navigieren Sie zu Menü > Systemeinstellungen > Geräteport-Management und wählen Sie den GEN-Port aus. Wenn der GRID-Port bereits für einen Generatoranschluss parametriert wurde, ist die Einstellung im folgenden Menü auf "Smart Load" arretiert.
Modus 1: Deaktiviert
Die Schaltkontakte bleiben dauerhaft freigeschalten
Modus 2: Dauerbetrieb
Die Schaltkontakte bleiben dauerhaft durchgeschalten
Modus 3: Zeitabhängiger Betrieb
Die Schaltkontakte bleiben innerhalb der angegebenen Zeitspanne zwischen Start- und Endzeit durchgeschalten. Der PowerMini erlaubt außerdem das Einstellen eines gültigen Datumbereichs sowie die Wochentagen, an dem der Betrieb erlaubt wird
Modus 4: Intelligent Mode
Wird die eingestellte Überschussleistung erreicht (PV-Erzeugnis - Anlagenverbrauch) und wird diese für 5 Minuten gehalten, werden die Schaltkontakte durchgeschalten. Fällt die Überschussleistung unter den Einstellwert und verweilt dort für min. 1 Minute, werden die Schaltkontakte wieder freigeschalten. Der PowerMini erlaubt außerdem das Einstellen eines gültigen Datumbereichs sowie die Wochentagen, an dem der Betrieb erlaubt wird
Modus 5: Netzseitiger Last-Modus
Befindet sich das System im netzgekoppelten Betrieb (Stromnetz oder Generator), wird die Versorgung der Smartloads innerhalb der angegebenen SoC-Grenzschwellen stattgegeben. Im Ersatzstrombetrieb wird die Versorgung unkritischer Smartloads unterbunden um die gespeicherte Energie für kritische Lasten vorzubehalten
- Start SOC - Der Speicher muss mindestens diesen Ladestand aufweisen um die Versorgung zu starten
- Stop SOC - Die Versorgung unkritischer Smartloads wird ab diesen Ladestand gestoppt